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Dienstag, 16. November 2010

Was vom Tage übrig blieb....




Kaum ein halbes Jahr ist es her, dass der Volkstod im Rahmen der 1. Mai Demo durch Hoyerswerda zog. Lange noch diskutierten die Menschen der Stadt über jenes Ereignis im sonst so tristen Grau der Häuserschluchten. Man wetterte gegen die einen und schimpfte auf die anderen, immer darauf bedacht dem politischen Mainstream korrekt zu folgen. Persönliche Zustimmungen wurden ganz demokratisch hinter vorgehaltener Hand zum Besten gegeben und erfüllten ihren Zweck in nicht öffentlichen Runden. Zustimmung - ja, Erkenntnis - ja, aber doch bitte nicht in Anwesenheit der breiten Öffentlichkeit, so der verbleibende Grundtenor. Es gehört sich in diesen Zeiten nunmal nicht auszusprechen was undemokratisch und Tatsache ist und die Heraufbeschwörer jener Zustände zu nennen, welche ein jeder zu spüren bekommt.

Warum? Es geht den Menschen wohl noch nicht schlecht genug, könnte man lapidar sagen. Eingelullt in die versprochenen Wunder der Demokraten die da kommen mögen, beschäftigt mit den alltäglichen Sorgen um das eigene Überleben schwimmen sie tagtäglich im Strome der Gleichgültigkeit mit und hoffen so nirgends anzuecken. Solange bis es sie eines Tages selber betrifft, die plötzliche Arbeitslosigkeit, die Angst ausstehende Rechnungen nicht mehr bezahlen zu können, die Furcht finanziell und gesellschaftlich gescheitert zu sein. Dann ist das Gezeter gross, ein Verfluchen der "da oben", ein ewiges Schimpfen auf das hier im Lande langsam alles zum Himmel stinkt und man das ja schon immer vorher gewusst hätte. Dann bricht sie hervor, die Zustimmung zu jenen die Veränderungen fordern, jene die wissen , dass ein stilles Zusehen immer nur Zustimmung zum herrschenden Übel bedeutet.

Doch schnell schwindet diese Zustimmung sobald eben jene existenziell Bedrohten in den Genuss der Leistungen unseres Wohlfahrtsstaates kommen, Arbeitslosengeld oder Hartz 4, egal es wird schon irgendwie reichen um über die Runden zu kommen. Und so richtet man sich ein, disponiert um und verringert seine Lebensqualität eben ein wenig, egal, man muss ja in dieser Demokratie noch nicht verhungern und kann die Raten für das neue Auto immer noch zahlen, dank unserer gutmütigen Demokraten. Und so verfliegt Volkes Zorn ebenso schnell wie er gekommen ist.

Das System der ewigen demokratischen Beschwichtigung funktioniert bestens, der Gewöhnungseffekt an die neuen, wenn auch bescheidenen Lebensumstände tritt schnell ein, wird klaglos hingenommen und irgendwann zum Alltag. Das es nicht so sein müsste, das man Arbeit haben könnte und die Möglichkeit seine Familie adequat zu ernähren wird verdrängt. "Es ist halt so, man kann es nicht ändern" , hört man die Menschen in den überfüllten Warteräumen der Arge resignieren. Es ist nicht so und das man etwas ändern kann ist jedem von ihnen bekannt, doch das hieße dann im Umkehrschluß das man Verantwortung übernehmen müsste, für sich kämpfen müsste und für andere. Und so verharren sie in ihrem Staus quo, um nicht auch noch das letzte Gnadenbrot was ihnen die Demokraten hinwerfen zu verlieren.

Denn große Veränderungen beginnen immer erst mit knurrendem Magen.



Sonntag, 10. Januar 2010

Demokratisch korrekt: 43.000 Jobs werden gestrichen


Bereits 21 Unternehmen kündigten, an 2010 unzählige Stellen abzubauen. Die Folgen der Wirtschaftskrise klingen noch immer nach. Verkündeten die Demokraten zum Jahreswechsel noch vollmundig das der Aufschwung schon vor der Tür stehe und sich die Arbeitsmarktsituation zunehmend verbessern werde, spricht die Realität Bände. Welcher Aufschwung? Welche Besserung? Bei vielen Arbeitnehmern verhallen die hohlen Phrasen der Demokraten längst ungehört. Reden, reden und nichts tun, das sind sie längst von unseren Herrschenden gewohnt. Vielleicht erinnern sie sich jene, von der demokratischen Unfähigkeit Betroffenen, an die trostvollen Worte Frau Merkels, wenn sie demnächst am Arbeitsamt Schlange stehen oder nicht wissen wie sie ihre Familie ernähren sollen. Und vielleicht erkennen jene Ausgebeuteten in ihrer Verzweiflung, dass es immer eine Alternative gibt und das es an der Zeit ist, das System zu ändern.







Folgende Unternehmen werden demnächst ihre Mitarbeiter zum Arbeitsamt schicken:

  • Deutsche Bahn...6000 Jobs
  • Schaeffler...5000 Jobs
  • Opel...4700 Jobs
  • Deutsche Bahn Schenker Rail ...4000 Jobs
  • T-Systems...3000 Jobs
  • Continental...2600 Jobs
  • LBBW...2500 Jobs
  • Deutsche Postbank...2100 Jobs
  • ThyssenKrupp...2000 Jobs
  • Ergo...1800 Jobs
  • Hypo Vereinsbank...1500 Jobs
  • Maschinenbau...1150 Jobs
  • HSH Nordbank...1100 Jobs
  • Manroland...1065 Jobs
  • Daimler...1000 Jobs
  • Deutsche Bank...800 Jobs
  • Wacker Chemie...800 Jobs
  • Deutsche Post...720 Jobs
  • Deutsche BP...690 Jobs
  • Lufthansa...670 Jobs
  • Hegemann Werft...700 Jobs....
Und, wann trifft es ihren Arbeitsplatz?


340 000 Unternehmen seit 2000 pleite


Die Bilanz der Demokraten ist keine gute, eher ist es ein Armutszeugnis des tagtäglichen Scheiterns und Versagens. 10 Jahre des Unvermögens, des Probleme aussitzens und Herumdoktern an Symptomen. Lösungen hatten die Regierenden nie, nur salbungsvolle Worte von Aufschwung und eine unsäglichen Farce des Schönredens und Vertuschens.

Hinter uns liegt das Pleiten-Pech-und-Pannen-Jahrzehnt schlechthin. Arcandor, Holzmann, Babcock-Borsig. Die schlimmste Insolvenz in diesem Jahrzehnt war der Zusammenbruch des Karstadt Quelle-Konzerns Arcandor mit etwa 52 000 Beschäftigten. Rund fünf Millionen Arbeitnehmer sind in den vergangenen zehn Jahren von einer Insolvenz betroffen gewesen. Die Schäden hätten sich auf 250 Milliarden Euro belaufen. Zudem meldeten 600 000 Verbraucher Insolvenz an. Die Pleite des Baukonzerns Philipp Holzmann mit etwa 23 000 Beschäftigten und der Zusammenbruch des Anlagenbauers Babcock Borsig mit 11 000 Mitarbeitern gehören laut Creditreform zu den größten Insolvenzen der vergangenen zehn Jahre. Mit jeweils rund 11 000 Beschäftigten zählten auch das Brief-Konsortium PIN Group im Jahr 2008 und der Möbelhersteller Schieder 2007 zu den großen Firmenzusammenbrüchen.

Dies ist nur die Spitze des Eisberges, nur eine handvoll audgewählter Beispiele einer totalen Misswirtschaft. Innerhalbe eines Zeitraumes von nur 10 Jahren gingen 340 000 Unternehmen pleite, das macht pro Jahr im Schnitt 34 000 insolvente und bankrotte Firmen. Es scheint zur Normmalität geworden zu sein, dass tagtäglich durchschnittlich 93 000 Betriebe und Unternehmen in der Versenkung verschwinden und dies von den regierenden wortlos hingenommen wird.

Während Statusobjekte wie die HRE Bank mit Milliardenhilfen über Jahre hinweg künstlich am Leben gehalten werden, lässt man die Kleinen fallen wie heiße Kartoffeln. Wo waren die Rettungspakete für Kleinbetreibe und den Mittelstand, wo waren die Hilfen für jene Unternehmen, die dem Druck des Kapitalismus nicht mehr standhalten konnten?

Wiedereinmal hat man demokratisch nur jenen geholfen , die dem Kapitalismus weiterhin dienlich sein können, der Profit lockt, den unnützen Ballast lässt man zurück. Längst ist die Wirtschaft dieses Landes nicht mehr den Menschen dienlich, längst orientieren sich Produktion und Verkauf nicht mehr an den Bedürfnissen der Menschen, sondern nur an den Profiten und Gewinnzahlen.

Von staatlicher Seite können wir keine Hilfe erwarten, denn jene Demokraten spielen dieses perfide Spiel des Kapitalismus Hand in Hand mit jenen Ausbeutern, die Menschen immer noch als Ware ansehen. Helfen wir uns selber!


Sonntag, 3. Januar 2010

Befreiungslügen und Bildfälschungen



Die auf etlichen Titelbildern verbreitete Farbvariante hat es als Originalfoto übrigens auch nie gegeben; dabei handelt es sich um eine manuelle Kolorierung durch den Fotografen. Die Abweichungen von der erwarteten dokumentarischen Authentizität sind also erheblich. Die zentrale Szene hat es so zwar gegeben, zusätzliche Dramatisierung durch Montage wurde aber offenbar schon damals geschätzt.













Bildmanipulation: Fotograf Jewgeni Chaldej hat die zwei großen Rauchwolken aus einer anderen seiner Aufnahmen in einer Negativ-Montage hinzugemogelt. Dass Ausschnitt und Hintergrund zwischen den beiden Fotos oben geringfügig abweichen, hat dagegen nichts zu sagen - Chaldej verwendete einen kompletten Film für diese Motivserie.










Rauchwolke: Aus dieser Aufnahme hat Jewgeni Chaldej die Rauchwolken für seine Negativ-Montage genommen.













Retusche: Auf diesem Bild derselben Situation ist zu sehen, dass der zweite Soldat, der seinen auf dem steinernen Ornament balancierenden Kameraden vorsorglich festhält, an jedem Handgelenk eine Armbanduhr trägt. Dass die kurz nach dem Einmarsch in die Hauptstadt Beutegut waren, war zwar offensichtlich, sollte aber nicht gerade der Weltöffentlichkeit präsentiert werden. Also retuschierte Chaldej auch dieses Elemente aus dem Foto.







(Alle Bilder, Bildkommentare und Text wurden "Spiegel.online" entnommen.)

Von Doc Baumann

"Die Aufnahme der roten Fahne, die am 2. Mai 1945 auf dem Berliner Reichstagsgebäude gehisst wurde, gehört seit einem halben Jahrhundert zu den Ikonen der Zeitgeschichte. Doch wie Ernst Volland nun in einem Buch nachweist: Auch dieses Foto ist verfälscht.

Es gibt ernsthafte Historiker, die daran zweifeln, dass es jahrhundertelange Abschnitte unserer Geschichte einschließlich wichtiger Persönlichkeiten wie Karl dem Großen jemals gegeben hat. Was zunächst wie pure Spinnerei klingt, kann sich durchaus auf gute Gründe stützen, die weitgehend auch von der Mehrheit jener Wissenschaftler anerkannt werden, welche diese Behauptung - mit nicht weniger guten Gründen - in den Bereich der Phantasie verweisen. Denn sorgfältige Analysen haben ergeben, dass zahllose mittelalterliche Urkunden gefälscht sind.

Da haben wir es heute wesentlich besser, denn wir sind nicht allein auf Texte angewiesen, sondern verfügen seit anderthalb Jahrhunderten über Fotodokumente, die beweisen, dass dies oder jenes tatsächlich geschehen ist. Tun sie das wirklich? Wenige Fotos sind so berühmt wie das, das Jewgeni Chaldej am 2. Mai 1945 auf dem noch brennenden Reichstagsgebäude aufgenommen hat. Doch stand nicht nur dieses Gebäude in Flammen, hingen auch über weiten Bereichen von Berlin noch die Rauchwolken der brennenden Häuser, wie man im Hintergrund deutlich sieht? In seinem kürzlich erschienenen Buch "Das Banner des Sieges" hat der bekannte Foto-Autor und Ausstellungskurator Ernst Volland nun nachgewiesen, dass selbst dieses zentrale Dokument der Zeitgeschichte kein Original ist (erstes Bild).

Nun hat zwar Chaldej nicht Soldat und Flagge ausgeschnitten und auf ein Foto des Reichstagsdachs gepappt, aber zwei große Rauchwolken aus einer anderen seiner Aufnahmen in einer Negativ-Montage hinzugemogelt. Dass Ausschnitt und Hintergrund zwischen den beiden Fotos oben geringfügig abweichen, hat dagegen nichts zu sagen - Chaldej verwendete einen kompletten Film für diese Motivserie.

Eine windige Angelegenheit

Auf einem anderen Bild ist zu sehen, dass der zweite Soldat, der seinen auf dem steinernen Ornament balancierenden Kameraden vorsorglich festhält, an jedem Handgelenk eine Armbanduhr trägt. Dass die kurz nach dem Einmarsch in die Hauptstadt Beutegut waren, war zwar offensichtlich, sollte aber nicht gerade der Weltöffentlichkeit präsentiert werden. Also retuschierte Chaldej auch diese Elemente aus dem Foto. In einer weiteren Fassung erschien ihm wohl die wenig dynamisch herabhängende Flagge zu langweilig und er klebte eine aus einem anderen Bild einfach darüber - allerdings so schlecht, dass die Montage selbst Laien sofort ins Auge springt - so oder so also eine recht windige Angelegenheit.

Die auf etlichen Titelbildern verbreitete Farbvariante hat es als Originalfoto übrigens auch nie gegeben; dabei handelt es sich um eine manuelle Kolorierung durch den Fotografen. Die Abweichungen von der erwarteten dokumentarischen Authentizität sind also erheblich. Die zentrale Szene hat es so zwar gegeben, zusätzliche Dramatisierung durch Montage wurde aber offenbar schon damals geschätzt.

Im Falle Chaldej dauerte es mehr als ein halbes Jahrhundert, bis das aufgedeckt wurde - bei jenem Foto, das nach einem Angriff Israels auf Beirut am 5. August 2006 - fast genau 61 Jahre nach der Flaggenhissung - nicht nur die echten, sondern zudem digital vervielfachte Rauchwolken über der libanesischen Stadt zeigte, ging das sehr viel schneller. Dieser übereifrige Fotograf und Digitalmonteur wurde nach der Entlarvung seiner Fälschung umgehend von der Bildagentur entlassen, für die er bis dahin gearbeitet hatte."

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Wen wundert es, dass die jahrzehntelang indoktrinierte Meinung vom sowjetischen Befreiertum bröckelt. Eine Befreiung, wie sie viele demokratisch Umerzogene alljährlich am 8. Mai feiern, war eine Befreiung von was? Recht und Menschlichkeit? Jene sowjetischen "Befreier", welche das deutsche Volk nur von Recht und Menschlichkeit befreieten, wüteten in unseren Städten, plünderten und raubten, vergewaltigten millionenfach deutsche Frauen und Kinder, ermordeten Kranke und Hilflose. Doch die Geschichte schreibt stets nur der Sieger, zurück bleiben jene, die sich ihnen beugen müssen und jede Lüge fressen, die man ihnen vorwirft. Doch niemand kann sagen, dass er die Wahrheit nicht kennt, die Geschichten eurer Großeltern, ihre Schicksale und Tragödien, ihr kennt die Wahrheit, warum sprecht ihr sie nicht aus? Die Toten können nicht mehr sprechen, die Geschundenen sind des Sprechens müde- werdet ihre Stimme und erhebt sie am 8.Mai 2010!




Sonntag, 27. Dezember 2009

Keiner traut den Demokraten - wen wunderts....


Die Bertelsmann Stiftung, hier im Speziellen die seit Herbst 2008 arbeitende Arbeitsgruppe „Perspektive 2020“, die sich vor allem mit den mittel- und langfristigen Auswirkungen der Finanzkrise befasst, führte eine Studie zum Thema Vertrauen in Politik und Wirtschaft durch, hierbei wurde nun eine Methode angewandt, die als „Frühwarnsystem“ bezeichnet wird. Sehen unsere Demokraten etwa ihre Felle davon schwimmen? Nach dem absoluten Pleiten und Untergangsjahr 2009 schwindet das Vertrauen der Bürger in ihre Repräsentanten, das wissen auch jene, die diesen Zustand durch ihre Unfähigkeit herbei geführt hatten. Wozu also nun dieses "Frühwarnsystem"? - Ganz einfach, es gärt im Volke, es rumort und lodert und den Demokraten bleibt nichts anderes mehr übrig, als wieder einmal nur die Symptome zu bekämpfen. Doch was sie auch tun, sie kommen bei den Menschen nicht mehr an!

Kann man angesichts der Ergebnisse dieser repräsentativen Umfrage der Bertelsmannstiftung denn schon frohlocken, dass es der gemeine Bürger verstanden hat, das hier etwas faul ist? Viel haben verstanden, dass das symptomatisches Herumdoktern an den Problemen, welche die Finanz - und Wirtschaftskrise hinterließen, nichts gebracht hat. Weder die Abwrackprämie, die Rettung maroder Banken noch Steuersenkungen konnten den Bürger von der Fähigkeit seiner Vertreter überzeugen. Augenwischerei und Verschleierung, Hinhaltungstaktiken und leere Versprechungen waren die Mittel der Demokraten das Volk zu verdummen und nie gezwungen zu sein wirklich zu handeln. Das dieses System mittlerweile handlungsunfähig ist, merken die Menschen, die die Auswüchse dieser demokratischen Misswirtschaft zu tragen haben. Jeder Arbeitslose dürfte verstanden haben, das keine neuen Arbeitsplätze geschaffen werden können, wenn die Haushaltskassen leer sind. Jeder Arbeiter dürfte verstanden haben, dass sein Arbeitsplatz von den Demokraten nicht gesichert werden kann, wenn diese sich mit den Kapitalisten die Hand reichen. An ihrem Versagen erkennen wir ihre Unfähigkeit. Millionen Arbeitslose, immer länger werdende Schlangen vor den Armenspeisungen und tausende Firmeninsolvenzen sind nur die Symptome, die sie hinterlassen und die nun immer stärker wahrgenommen und hinterfragt werden.

"70 Prozent der Befragten in einer dieser Studie, die der „Welt am Sonntag“ vorliegt, zählen weder auf die Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft noch auf das Bildungssystem und das soziale Netz. Fast jeder Zweite stellt deswegen die repräsentative Demokratie infrage. „Hinter dem ganzen Frust wächst eine extreme Bereitschaft, sich zu beteiligen, aber nicht mehr auf den klassischen Wegen in den Parteien“, folgert Kruse. Die Menschen suchten nach neuen Formen des Mitmachens. „Partizipation ist das große Thema der nächsten Jahre“, sagt er voraus.(Quelle:welt.online)"


Es ist nicht verwunderlich, das nun jene demokratischen Entscheidungen, die eben ohne das Volk entschieden wurden, sich rächen, der EU Beitritt, Euro Einführung, Systematische Aushölung der Sozialgesetze ,Abbau der Arbeitnehmerrechte/ Legitimation von Lohndrückerei , Ungerechte Steuer/Beschäftigungspolitik (Verteilungspolitik von unten nach Oben ), Beteiligung am Afghanistan Krieg etc... die Liste des Versagens ist lang, die Liste der demoratischen Lösungen kurz.

Die Menschen haben erkannt das dieses demokratische System ihnen nicht die wirtschaftlichen und sozialen Sicherheit bieten kann, die sie sich wünschen, nun gilt es diesen Unmut, diese Wut und Unzufriedenheit zu sammeln, ihr ein Ventil zu geben und eine Alternative aufzuzeigen. Denn was nützt jede Kraft, wenn sie nicht zielgerichtet arbeitet und im Raum verpufft?


Wer gegen das Volk regiert, wird von ihm abserviert!
Deshalb: Nationaler Sozialismus jetzt!

Freitag, 25. Dezember 2009

Merkel empört über eine Haftstrafe wegen freier Meinungsäußerung


Nein, bevor sich jetzt so mancher freut, das wir im freiesten Staat den wir je hatten ,ab sofort unsere Meinung kundtun dürfen, den müssen wir leider enttäuschen, Frau Merkel ist nur empört, weil die Meinungsäußerung eines Chinesen mit einer hohen Haftstrafe geahndet wurde. In Deutschland empört es Frau Merkel selbstverständlich nicht, wenn Menschen wegen ihrer persönlichen Meinung und ihrer politischen Ansichten ins Gefängnis gesperrt werden.

Liu Xiaobo ist der bekannteste chinesische Bürgerrechtler, er war einer der führenden Oppositionellen der Demokratiebewegung von 1989. Nun muss Liu Xiaobo, 53, für elf Jahre ins Gefängnis wegen "Anstiftung zur Untergrabung der Staatsgewalt". Es ist die höchste Haftstrafe, die ein Gericht in China jemals wegen dieses Vorwurfs ausgesprochen hat. Kanzlerin Merkel zeigt sich bestürzt über die Strafe und hofft auf eine Revision.

Frau Merkels Mitgefühl in demokratischen Ehren, doch welch Armutszeugis dies doch ist! Täglich werden junge Menschen mitten in Deutschland aufgrund von eben jenen von Demokraten geschaffenen Gesetze von Polizei und Staatsschutz verfolgt, schikaniert und zu Menschen zweiter Klasse degradiert. Meinungsäußerung, im speziellen die heimatliebenden und antidemokratischen, werden hier mittlerweile genauso menschenverachtend verfolgt wie in China, nur das hier eine Frau Merkel keine Revision fordert oder gar empört ist, wenn ein junger Deutscher viel Jahre seines Lebens in den Kerkern des Systemes landet, nur weil seine Meinung hier unerwünscht ist.

Ein demokratisches Possenspiel ohnegleichen......


Freitag, 11. Dezember 2009

Leere Kassen, aber 1,3 Milliarden für den Klimaschutz in Entwicklungsländern



"Die Bundesrepublik wird Entwicklungsländern insgesamt 1,26 Milliarden Euro für Klimaschutzprojekte zahlen, das Geld ist Teil einer größeren Zahlung der Europäischen Union. Die EU übernimmt jährlich 2,43 Milliarden Euro der Anschubfinanzierung für den Klimaschutz in den Entwicklungsländern. Dies gab der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy zum Abschluss des EU-Gipfels bekannt. Die Summe soll in den Jahren 2010 bis 2012 bereitgestellt werden. Deutschland übernehme einen Anteil von 420 Millionen Euro jährlich oder 1,26 Milliarden Euro insgesamt, teilte Bundeskanzlerin Angela Merkel mit.

Die Milliarden-Ausgaben des Bundes könnten sogar auf Zustimmung im Volk treffen. Der Klimawandel wird von einer großen Mehrheit der Deutschen als ernstes Problem angesehen. Im jüngsten ZDF-Politbarometer gaben 78 Prozent der Befragten an, der Klimawandel sei ein sehr großes oder großes Problem. Die Befragten stuften den Klimawandel demnach als eines drei wichtigsten Themen in Deutschland ein. Mit 51 Prozent sind etwas mehr als die Hälfte der Befragten der Meinung, in Deutschland werde nicht genug für den Klimaschutz getan. 39 Prozent halten die Maßnahmen dagegen für gerade richtig, sieben Prozent glauben, es werde zuviel getan. (Quelle:welt.de)"

Während uns die beweihräuchernden Worte von Finanzminister Schäuble noch in den Ohren liegen, dass das deutsche Volk den Gürtel enger schnallen müsse um die überdimensionalen Löcher in der demokratischen Haushaltskasse zu stopfen, wirft man nun im Namen des Klimaschutzes die sowieso nicht vorhandenen Gelder zum Fenster hinaus. 1,3 Milliarden Euro Steuergelder für die Teilnahme an der großen Klimalüge und im eigenen Land sind unsere Kinder gezwungen in Suppenküchen anzustehen um überhaupt eine warme Mahlzeit am Tage zu haben. Denn was derzeit als Umweltschutz propagiert wird, hat nichts mit demselben zu tun, sondern füllt einzig und allein die Kassen der Kapitalisten. Auf der Suche nach immer neuen Quellen des Profites, ist nun die Rettung der Erde das auserkorene Steckenpferd jener Ausbeuter, die am laufenden Band immer neue Schreckensszenarien von Erderwärmung und Katastrophen erfinden, um jeden von uns auszunehmen wie die obligatorische Weihnachtsgans. Und wer dem nicht zustimmt bekommt medial das "schlechte Gewissen" gratis eingetrichtert. Die Kassen sind leer, doch unsere Demokraten wollen selbst im Angesicht ihres Unterganges noch auf allen Hochzeiten tanzen, des Prestiges wegen, dem schönen Schein zu gute. Doch sie werden nicht mehr lange tanzen, nicht mehr lange.


Samstag, 5. Dezember 2009

Weltanschauungen und Kühe

Um bestimmte Vorgänge, welcher Art auch immer, besser zu verstehen, hilft es meistens auf eine vereinfachte Darstellung zurückzugreifen. In unserem Beispielmodell müssen dafür die Kühe herhalten.

Christdemokrat: Sie besitzen 2 Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie behalten eine und schenken ihrem Nachbarn die andere. Danach bereuen sie es.

Sozialist: Sie besitzen 2 Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung nimmt ihnen eine ab und gibt diese ihrem Nachbarn. Sie werden gezwungen, eine Genossenschaft zu gründen, um ihrem Nachbarn bei der Tierhaltung zu helfen.

Sozialdemokrat: Sie besitzen 2 Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie fühlen sich schuldig, weil Sie erfolgreich arbeiten. Sie wählen Leute in die Regierung, die ihre Kühe besteuern. Das zwingt Sie, eine Kuh zu verkaufen, um die Steuern bezahlen zu können. Die Leute, die Sie gewählt haben, nehmen dieses Geld, kaufen eine Kuh und geben diese ihrem Nachbarn. Sie fühlen sich rechtschaffend, Udo Lindenberg singt für Sie.

Freidemokrat: Sie besitzen 2 Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Und?

Kommunist: Sie besitzen 2 Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung beschlagnahmt beide Kühe und verkauft Ihnen die Milch. Sie stehen stundenlang für die Milch an. Sie ist sauer.

Kapitalismus pur: Sie besitzen 2 Kühe. Sie verkaufen eine und kaufen einen Bullen, um eine Herde zu züchten.

EU-Bürokratie: Sie besitzen 2 Kühe. Die EU nimmt Ihnen beide ab, tötet eine, melkt die andere, bezahlt Ihnen eine Entschädigung aus dem Verkaufserlös der Milch und schüttet diese dann in die Nordsee.

Amerikanisches Unternehmen: Sie besitzen 2 Kühe. Sie verkaufen eine und “leasen” sie zurück. Sie gründen eine Aktiengesellschaft. Sie zwingen die Kühe, das Vierfache an Milch zu geben. Sie wundern sich, als eine tot umfällt. Sie geben eine Presseerklärung heraus, in der Sie erklären, Sie hätten ihre Kosten um 50% gesenkt. Ihre Aktien steigen.

Französisches Unternehmen: Sie besitzen 2 Kühe. Sie streiken, weil Sie 3 Kühe haben wollen. Sie gehen Mittagessen. Das Leben ist schön.

Japanisches Unternehmen: Sie besitzen 2 Kühe. Mittels modernster Gentechnik werden die Tiere auf ein Zehntel ihrer ursprünglichen Größe gezüchtet und geben das Zwanzigfache an Milch .

Bundesdeutsches Unternehmen: Sie besitzen 2 Kühe. Mittels modernster Gentechnik werden die Tiere “redesigned”, so daß sie alle blond sind, eine Menge Bier saufen, Milch von höchster Qualität geben und 160 km/h laufen können. Leider fordern die Kühe 13 Wochen Urlaub im Jahr.

Italienisches Unternehmen: Sie besitzen 2 Kühe, aber Sie wissen nicht, wo sie sind. Während Sie sie suchen, sehen Sie eine bezaubernde Frau. Sie machen Mittagspause. Das Leben ist schön.

Russisches Unternehmen: Sie besitzen 2 Kühe. Sie zählen jedoch 5. Sie trinken noch mehr Wodka. Sie zählen erneut und kommen nunmehr auf 42 Kühe. Hoch erfreut zählen Sie gleich noch mal und jetzt sind es 12 Kühe. Enttäuscht lassen Sie das Zählen sein und öffnen die nächste Flasche Wodka. Die Mafia kommt vorbei und nimmt Ihnen, wie viele Kühe es auch immer sein mögen, ab.

Schweizer Unternehmen: Sie verfügen über 5000 Kühe, von denen Ihnen aber keine einzige gehört. Sie betreuen die Tiere nur für andere. Wenn die Kühe Milch geben, erzählen Sie es niemandem.

Quelle:Tatendrangmd.ta


Dienstag, 1. Dezember 2009

Ja,ja Demokratie ist riskant




Das die erwählten Volksvertreter nach den Wahlen allzu schnell vergessen, wer sie denn überhaupt in ihr Amt gewählt hat, beweist eindrucksvoll Herr Wiefelspütz (SPD). Der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Dieter Wiefelspütz, äußerte sich zum Volksentscheid in der Schweiz gegenüber der "Frankfurter Rundschau " wie folgt:

  • „Demokratie ist riskant. Das Volk kann sich ja auch irren.."
  • „Steuerfragen, Themen des Datenschutzes, aber auch der inneren Sicherheit eignen sich meines Erachtens für solche Entscheide.“

Aha, "riskant" ist es wenn Bürger ihre Begehren selbst entscheiden, ihre Rechte als ein Selbstverständliches einfordern und "wahre" Demokratie leben? Herr Wiefelspütz hat aber den Nagel sehr unfreiwillig auf den Kopf getroffen, denn so funktioniert Demokratie wirklich, einige Wenige entscheiden und der gemeine Bürger hat brav zu folgen, Volksherrschaft, Papperlapapp...Die wichtigen Fragen eines Landes will das Demokratenkartell unter sich regeln, das unnütze Kroppzeug, wie Steuerfragen traut man dem kleinen Bürger noch zu, zumindest erhält man so die Illusion im Volke aufrecht, man hätte ein Recht auf Mitbestimmung. Volkes Meinung ist ehrlich und deshalb gefährlich, das haben die Demokraten längst erkannt.

Das Volk soll selbst entscheiden? Geht ja gar nicht, die können sich ja irren! Richtig, das Volk kann irren. Es irrte sich als es jene hohlen demokratischen Phrasen von Mitspracherecht und Mitbestimmung glaubte. Das Volk irrte sich, als es jenen Wahlversprechen erlegen ist, die von Aufschwung und Zukunft sprachen. Es irrte sich, als es glaubte Demokratie hieße wirklich Volksherrschaft.

Demokraten irren sich natürlich nie, wie käme man denn auf den Gedanken? Der Aufschwung kommt, gaaanz sicher, der Wirtschaft geht es bald wieder besser, die Löhne werden wieder steigen, in Deutschland muss kein Kind hungern, die EU ist das beste was dem deutschen Volke passieren kann und Deutschlands Sicherheit wird am Hindukusch verteidigt...sicher.....

Fragt sich nur, wer sich hier geirrt hat.


Demokratisch verschwiegen: Wir haben gar keine Verfassung!


Artikel 146 Grundgesetz lautet:

"Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist."
Danach dürfte die Bundesrepublik Deutschland, begrifflich genaugenommen, überhaupt keine Verfassungsorgane haben, denn unser Grundgesetz ist nach dem eindeutigen Wortlaut des Art. 146 keine Verfassung, sondern nur ein Provisorium, welches von einer vom Volk gemeinsam verabschiedeten Verfassung ersetzt werden soll. Das Grundgesetz ist per definitionem lediglich ein ordnungsrechtliches Instrumentarium der Siegermächte. Die sogenannten "Deutschen Väter des Grundgesetzes" dürften dabei kaum mehr als Punkt und Komma gesetzt haben.

Art. 146 GG betont den transitorischen Charakter des Grundgesetzes. Er schränkt dessen Geltung ein auf die Zeit bis zum Inkrafttreten einer Verfassung, die vom gesamten deutschen Volk nach dessen Wiedervereinigung in freier Entscheidung beschlossen worden ist. Das Bundesverfassungsgericht1 teilt daher meine folgerichtige Auffassung, daß erst eine neue Verfassung als endgültige Entscheidung des deutschen Volkes über seine staatliche Zukunft angesehen werden kann: Haben Sie diesen Satz schon einmal von einem Politiker gehört? Mitnichten, denn er wird sich davor hüten. Warum? Eine neue, vom Volk verabschiedete Verfassung dürfte die heutige Parteiendiktatur jäh beenden.

Die Bundesregierung vertritt daher die in einer Denkschrift zum Einigungsvertrag festgehaltene (opportunistische!) Rechtsauffassung, daß eine Anwendung des Art. 146 zwar möglich, aber nicht notwendig sei und die Präambelaussage "Damit gilt dieses Grundgesetz für das gesamte Deutsche Volk" die Beendigung des transitorischen Charakters des Grundgesetzes klarstelle.

Für Grundgesetzkenner ist diese Rechtsauffassung eine Farce und begründet obendrein den Tatbestand des arglistigen Verhaltens. Erstens ist das Grundgesetz in seinem jetzigen Bestand völlig eindeutig und unstrittig nach besatzungsrechtlichen Vorgaben und nicht in freier Entscheidung des deutschen Volkes beschlossen worden. Zweitens ist das Grundgesetz 1949 nach der Präambel a.F. ohne Beteiligung derjenigen Deutschen zustande gekommen, "denen mitzuwirken versagt war". Dieser Mangel konnte auch nicht durch den Staatsvertrag behoben werden, der den Beitritt der ehemaligen DDR zum Grundgesetz vorsieht. Dies folgt allein daraus, daß die ehemalige DDR als politische Vertretung der dortigen Bevölkerung keinen Einfluß auf das Grundgesetz nehmen konnte.


Wichtiger Exkurs: Form und Inhalt der endgültigen Verfassungsgebung

Art. 146 Grundgesetz enthält keine Bestimmungen darüber, in welcher Form die neue Verfassung von dem gesamten deutschen Volk zu beschließen ist. In Betracht käme die Verabschiedung durch Volksentscheid oder der Beschluß durch eine volksgewählte verfassungsgebende Nationalversammlung oder eine Verbindung beider Elemente. Zur Verabschiedung bedarf es entgegen einer von der Regierung (in oben angesprochener Denkschrift zum Einigungsvertrag) verbreitenden Mär nur einfacher Mehrheiten. Ein Verfahren in Bundestag und Bundesrat mit qualifizierten Mehrheiten im Sinne des Art. 79 Absatz 2 Grundgesetz ist nicht nur keineswegs erforderlich, es würde obendrein auch nicht genügen, da nach dem Bundesverfassungsgericht nur eine speziell zur Verfassungsgebung gewählte Versammlung für das Deutsche Volk verbindlich beschließen könnte8.

Wichtig zu wissen ist schließlich, daß Art. 146 das Außerkrafttreten des Grundgesetzes durch eine vom Volk gemeinsam verabschiedete Verfassung an keine inhaltlichen Bedingungen knüpft. Er geht vielmehr von den Grundgedanken aus, daß die verfassungsgebende Gewalt des Volkes rechtlich nicht zu binden ist.

(Quelle: buergeranwalt.com)

Notwendige Konsequenz, es muss eine neue Verfassung her, denn augenblicklich haben wir gar keine. Natürlich hat man dies dem mündigen Bürger seit je her verschwiegen, denn Demokratie ist nicht die Herrschaft, sondern die Unterdrückung des Volkes!


Donnerstag, 26. November 2009

Das Märchen vom demokratischen Aufschwung


Es war einmal in einem Land, vor nicht allzu langer Zeit, als, nennen wir sie "Königin Hosenanzug", das Zepter fest in der Hand hielt und dem untertänigen Volke mit Hilfe ihres weisen Beraterkreises, das große Glück der Demokratie sicherte. Erfreut waren die Menschen über ihre tollen Verkündungen von Freiheit, Recht und Wohlstand, denn schließlich vertrat Königin Hosenanzug die Demokratie, welche die Herrschaft des Volkes symbolisieren sollte.

Doch die Demokratie wollte nicht so reibungslos funktionieren, immer wieder musste man den dummen Menschen eintrichtern, dass es das Beste für sie sei, wenn Königin Hosenanzug die Entscheidungen für sie träfe. Noch schlimmer wurde es, als schwere Zeiten über das Land hinein brachen, finster war die Zukunft und keine Lösung in Sicht. Im Elfenbeinturm von Königin Hosenanzug rumorte es, all das Geld des Volkes hatte man ausgegeben, an fremde Staaten, für fremde Kriege. Die Steuern wurden erhöht und erhöht, das Volk verarmte und trotzdem hatte Königin Hosenanzug nie genug Geld. Dann traf eine Wirtschaftskrise alle Königreiche der Welt und stürzte alle ins Elend.....

Königin Hosenanzug und Ihr Beraterstab wussten um das Unheil das sie traf, doch still blieben sie in ihrem Elfenbeinturm und drehten Däumchen, denn sie wussten ja gar nicht was sie tun sollten. Und so beschlossen sie, einfach abzuwarten und die großen Geldgeber einfach machen zu lassen , das gehört sich in einer Demokratie so. Doch die Zeiten wurden noch schlimmer. Die Menschen litten große Not, die Wirtschaft des Landes war völlig ruiniert, unzählige waren arbeitslos geworden und fristen ihr Dasein zwischen Arbeitsamt und Suppenküche. Einige Unzufriedene begannen zu hinterfragen warum es ihnen so schlecht ginge, warum denn die da oben nichts tun, um die unsägliche Krise endlich zu beenden.

Königin Hosenanzug wusste um den Unmut des Volkes, ihre täglichen prunkvollen Ansprachen zum Volke, ihre salbungsvollen Reden voller hohler Phrasen und leerer Versprechen, in denen sie erklärte das diese Not eine Notwendigkeit wäre und man alles täte um dem Volke zu helfen, verhallten langsam aber sicher ungehört. Königin Hosenanzug musste handeln und so erfanden ihre allwissenden Berater das Zauberwort "Aufschwung". Ja, das Wort Aufschwung sollte es sein, das Symbol für Besserung, Zukunft und ein Entkommen aus der Krise. Königin Hosenanzug war höchst zufrieden, das Volk war beruhigt, wirkliche Taten brauchte sie nun nicht mehr, das Land wurde von nun an nur noch durch Verschuldung finanziert und so lehnte sie sich strahlend in ihrem Elfenbeinturm zurück. Überall im Lande erschallte dieses Wort von nun an -AUFSCHWUNG! Banker riefen es laut heraus. AUFSCHWUNG -jede Zeitung schrieb mindestens einen Artikel am Tag, der den kommenden Aufschwung verkündete und die Demokraten klopften sich grinsend auf die Schulter und freuten sich über ihren Aufschwung. Das Volk war glückseelig, wenn die da oben verkündeten, dass von nun an alles besser wird, dann muss das doch stimmen! Zwar sahen sie nie wirklich wie dieser Aufschwung nun aussehen sollte, zwar sprach Königin Hosenanzug nie wirklich darüber, was sie und ihr Beraterstab nun tun würden um den besagten Aufschwung zu erreichen, aber schon alleine das Wort Aufschwung wurde zum Symbol neuer Hoffnung.

Und so hielt es sich über Jahre, eine wirkliche Besserung gab es für das Volk nie, auch hatte keiner von ihnen je neue Arbeit oder auch nur die Chance auf Wohlstand gehabt. Königin Hosenanzug verkündete weiterhin jeden Tag das Zauberwort Aufschwung, ihre Berater nickten seelig dazu und die Menschen lebten in größerer Not als je zuvor. Die großen Betrüger wurden immer reicher und das Volk immer ärmer. Jene, die nicht an den Aufschwung glaubten, sperrte man ein, man verfolgte sie, nannte sie Lügner und Verbrecher, denn eines war sicher- der Aufschwung kommt....ganz bestimmt...irgendwann...wenn nicht heute dann morgen...es dauert nicht mehr lange....ganz bestimmt!

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann glaubt das Volk immer noch Königin Hosenanzugs Worten vom kommenden Aufschwung!


Die Hauptaufgabe der Demokraten: Schulden verwalten!


Das die Wirtschaftskrise unübersehbare Spuren hinterlassen hat ist mehr als ersichtlich, das die Demokraten dieses Landes an Handlungsunfähigkeit nicht zu übertreffen sind, haben sie ein ums andere Mal eindrucksvoll bewiesen. Wenn die Wirtschaft eines Landes ruiniert ist, wenn ganze Branchen zusammenbrechen und eine staatliche Fiskalpolitik so fehlgeleitet ist, dass jegliches Hoffen stets vergebens ist, dann bleibt nur noch eines übrig: das Unheil verwalten, weiter von einem nie kommenden Aufschwung reden und den Bürger schon mal langsam auf den drohenden Kollaps vorbereiten.

Es ist nicht das erste Mal in diesem Monat, dass Finanzminister Schäuble dem gemeinen Bürger das Leid von fehlenden Geldern und Sparmaßnahmen klagt. Effektive Lösungsvorschläge haben unsere Demokraten keine zu bieten, nur Gejammer und ewiges Wehklagen über Löcher in der Haushaltskasse und die ständig tickende Schuldenuhr, die unweigerlich das Ende der demokratischen Misswirtschaft verkündet.

Die finanziellen Defizite von Bund und Ländern wurden durch die Wirtschaftskrise immens verschärft, umso drastischer ist der Fakt, dass sich dieses Defizit im Vergleich zum Vorjahr verdreifacht hat, von 20,2 Milliarden Euro auf sage und schreibe 54,9 Milliarden Euro, und das innerhalb von 365 Tagen und ohne die Kosten für den Bankenrettunsgsfond, dass muss den Demokraten erst einmal jemand nach machen!

Noch drastischer sind die Zahlen demokratischer Fehlwirtschaft, die heute vorliegen:

  • Die Einnahmen der 16 Bundesländer fielen um 6,5 Prozent auf 190,1 Milliarden Euro.
  • Gleichzeitig legten die Ausgaben um 6,4 Prozent auf 211,8 Milliarden Euro zu.
  • Das Defizit der Länder summierte sich auf 21,6 Milliarden Euro - vor einem Jahr hatten sie noch einen Überschuss von 4,3 Milliarden Euro gemeldet.

Der Bund verbuchte einen Anstieg des Fehlbetrages um 8,8 auf 33,3 Milliarden Euro. Die Einnahmen sanken wegen des geringeren Aufkommens aus der Einkommen- und Körperschaftsteuer um 1,7 Prozent auf 205,6 Milliarden Euro. Die Ausgaben kletterten um 2,3 Prozent auf 239,0 Euro.

Das zu wenig Einnahmen bei überhöhten Ausgaben unweigerlich zum Bankrott führen, weiß jedes kleine Kind, unsere Demokraten anscheinend nicht. Und so tun unsere Demokraten weiter das, was sie am besten können, nichts tun und den Schuldenberg verwalten, da sie noch nicht einmal ansatzweise wissen, wie sie der Krise beikommen können. Ihre Uhr läuft unweigerlich dem Ende zu.

Aktueller Stand der Schuldenuhr:

1756 Milliarden + jede Sekunde 50 Euro dazu




Samstag, 21. November 2009

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble „Bürger dürfen sich keine Illusionen machen"


Herr Schäuble äußerte sich in einer Sonntagszeitung wie folgt:

„Die Bürger dürfen sich keine Illusionen machen. Die Steuerreform wird vernünftig, aber ich muss warnen: Versprecht euch nicht zu viel!“ Fest stehe, „dass unser Spielraum begrenzt ist: Für die Steuerreform 2011 stehen insgesamt 20 Milliarden Euro zur Verfügung“. " Jetzt müssen wir das Wachstumsbeschleunigungsgesetz in Kraft setzen und den Haushalt für 2010 aufstellen. Wer den dritten Schritt vor dem ersten machen will, stolpert.“

Aber nein Herr Schäuble, wir Bürger machen uns schon längst keine Illusionen mehr, schließlich haben wir in unzähligen Jahren der Demokratie gelernt, das es keine Illusionen mehr gibt. Die Illusion der Freiheit haben wir aufgegeben, als uns der Überwachungsstaat im Namen der Terroristenbekämpfung zu 80 Millionen Terroristen machte. Die Illusion von Arbeit haben wir aufgegeben, als unsere Demokraten die Wirtschaftskrise tatenlos über uns hereinbrechen ließen und uns weiterhin das Märchen vom Aufschwung predigten. Die Illusion von einer sicheren Zukunft haben wir aufgegeben, als die Demokraten die kapitalistischen Banken retteten und den kleinen Bürger vor dem Arbeitsamt versauern ließen.

„Im Kampf gegen die Finanzkrise mussten wir zuvor unvorstellbare Maßnahmen ergreifen. Umso wichtiger ist aber, dass wir diese Schulden zurückführen. Wir werden daher jedes Jahr rund zehn Milliarden Euro einsparen. Ich verspreche Ihnen, dass Deutschland am Ende der Legislaturperiode den EU-Stabilitätspakt wieder einhalten wird.“

Gebetsmühlenartig predigen die Demokraten uns, dass wir den Gürtel enger schnallen müssen, wir müssen sparen, verzichten... Nur vergessen sie dabei, das nicht wir Bürger die Krise verursacht haben! Jene Demokraten, die uns nun auch noch das letzte Hemd ausziehen wollen, haben in ihrer völligen Unfähigkeit und Geldgier die Vorraussetzungen dafür geschafffen, dass wir nun wirtschaftlich am Ende sind. Und wieder einmal bezahlt der kleine Bürger, während die Schuldigen grinsend täglich neue Reformen schaffen, die das Unheil nur verwalten, aber nie wirklich beseitigen!

Herr Schäuble, wenn ihre Haushaltskassen leer sind, dann fragen sie doch einfach mal dort nach Geld wo es zum Fenster herraus geworfen wird, verweigern sie der EU sämtliche Zahlungen, ziehen sie unsere Bundeswehr aus Afghanistan ab und bitten sie ihre Demokratenkollegen doch einfach mal auf ihre hohen Gehälter zu verzichten! Sie werden sehen, es ist genug Geld da, doch da sie Demokrat sind, nutzen sie es lieber für tausend andere Dinge als für das eigene Volk.

Herr Schäuble, wir Bürger machen uns keine Illusionen, wir wissen das ihre Demokratie am Ende ist, wir wissen das sie versagt haben und wir wissen, dass wir eine Zukunft verdient haben. Herr Schäuble, sie haben Illusionen, wir die Gewissheit!


Bundesinnenminister Thomas de Maizière und die neue Innenpolitik







Bundesinnenminister Thomas de Maizière (55, CDU) , Nachfolger unserer allseits bekannten demokratisch korrekten Überwachungsfee Wolfgang Schäuble, äußerte sich in den vergangenen Tagen über seine "Ansichten" von Innenpolitik.






Der „Süddeutschen Zeitung“ sagte der CDU-Politiker,

er könne nicht „zur Vorbeugung gegen jede Gefahr ein Gesetz machen“:
und
„Wir sollten nicht wie ein Kaninchen auf die Schlange des terroristischen Islamismus schauen.“


Thomas de Maizière sich nicht nur als Sicherheits- oder Polizeiminister, sondern als ein Minister, der sich um alles kümmere,

„was unser Land im Innersten zusammenhält“.
er wolle raus „aus den alten Lagern“.


Mit dem Begriff „Innere Sicherheit“ könne er wenig anfangen.

„Mir gefällt 'innerer Frieden' und 'öffentliche Sicherheit' besser“,

Der Minister kündigte zugleich mehr Einsatz im Kampf gegen den Rechtsextremismus an. Er rief dazu auf, sich neue Formen in der Auseinandersetzung zu suchen. Der CDU-Politiker kündigte an, den Einsatz und die Wirksamkeit der staatlichen Mittel gegen den Rechtsextremismus zu überprüfen. Thomas de Maizière hat sich für seine Amtszeit ein straffes Programm auferlegt. Quelle: welt.de

Was nun genau demokratisch korrekter "innerer Frieden" ist, erkennt jeder Blinde. Es ist die Verfolgung und Schikanierung jener Menschen, die einer verlogenen Scheinheiligkeit der Demokratie entgegenstehen. Wie schnell sich de Maizières Aussage über Gesetze zur Gefahrenabwehr als Geschwätz von gestern herausstellen wird, ist ersichtlich. Die Gefahr ist benannt, antidemokratische Ansichten unerwünscht. Die wenige Zeit, die den Demokraten noch bleibt, bevor ihr Lügengebilde aus ewig gepreisenem Aufschwung und Zahlenmalerei endgültig in sich selbst zusammenfällt, wird künstlich durch neue Gesetze und Verbote gestreckt werden. Herr de Maizière machte sich in demokratischen Kreisen bereits einen Namen, indem er als Trittbrettfahrer der Zensursula-Kampangne vollends für die Überwachung des Internets aussprach.


Donnerstag, 12. November 2009

Angela Merkel - Nieder mit allen Nationen - "Koste es, was es wolle"


Das in Zeiten des Gedenkens an große Ereignisse der Geschichte unsere Demokraten auf jeden Zug aufspringen um ein wenig Public Relations zu betreiben ist nicht neu. Und so war abzusehen das der wandelnde Hosenanzug, ähem, Frau Angela Merkel, ihre Meinung zum Fall der Berliner Mauer zum Besten geben musste. Das unnötige demokratische Geschwafel möchten wir ihnen ersparen und den herrausragendsten Satz ihrer Rede vom 09.11.2009 zitieren:

"Die spannendste Frage, um Mauern zu überwinden, wird sein: Sind die Nationalstaaten bereit und fähig, Kompetenzen an multilaterale Organisationen abzugeben - koste es, was es wolle."

Diese wenigen, aber prägnanten Worte zeigen wessen Geistes Kind Angela Merkel ist, sie ist durch und durch die Vasallin der EU, eine Verfechterin der nationalen Selbstaufgabe und Masochistin der staatlichen Unterwerfung. Nieder mit allen Nationen, hinein in die Sklaverei - demokratischer Leitspruch der Zukunft. Und wenn sie jetzt meinen, dass Angela Merkel das ganze ja wohl nicht wirklich so gemeint haben kann, dann machen sie einfach die Augen auf. Deutschland zahlt zum heutigen Tage Millionen von Euro in die Kassen der EU, fördert hier, subventioniert da, wann immer die Übermutter EU sie dazu beruft. Hat man sie etwa gefragt ob sie den Euro haben wollen? Hat man sie jemals gefragt ob sie überhaupt Teil der EU sein wollen? Die Demokraten dieses Landes unterwerfen sich der supranationalen Macht EU, verkaufen ihr Land mit einem Grinsen im Gesicht und feiern der Verlust jeglicher Souveränität. Das ist krank mögen sie jetzt sagen, das ist Realität sagen jene die das Unheil erkennen.

Der Weg in die vollständige Abhängigkeit Deutschlands von der EU ist längst geebnet, unsere Demokraten teeren ihn mit ihrer Volksverachtung und der Verantwortungslosigkeit dem deutschen Volk gegenüber. Am Ende dieses Weges wird Deutschland nicht mehr exestieren, wir werden zu einem Fleck im Hoheitsgebiet der EU degradiert, unsere Wurzeln werden zerrissen, Herkunft und Tradition zu wesenlosen Geistern verkommen. Im Sog der Übermutter EU werden wir Deutsche seelenlose Gestalten, ohne Geschichte, ohne Zukunft, ohne Vaterland.

Doch wir leben! Wir sind Menschen und kein Humankapital für die Herren in Brüssel! Wir kennen unsere Wurzeln und wollen eine Zukunft in Freiheit, weg von den Ketten der EU, weg von Bevormundung, für ein starkes und geeintes Volk, das lebt und nicht im supranationalen Überwachungsstaat EU untergeht....koste es, was es wolle!


Sonntag, 8. November 2009

Die Allzwecklösung der Demokraten: Probleme aussitzen!


Das Drama um GM und Opel geht weiter, tausende Menschen erwarten von den Herrschenden eine klare und effektive Lösung, eine Entscheidung, ein Ende um das ewige Bangen um Arbeitsplatz und Zukunft. Es geht um Zusagen, Verhandlungen und die Verantwortung wichtige Entscheidungen zu treffen - und was machen unsere Demokraten? Das gleiche wie immer, das Problem aussitzen!

Angela Merkel hat bis zum heutigen Tage keine klare Aussage getroffen, keinen Ton zur effektiven Lösung dieses schwerwiegenden Problemes gesagt. Sie spielt auf Zeit, Zeit die die betroffenen Arbeiter nicht haben, denn hier steht ihre nackte Existenz auf dem Spiel, die Existenz von tausenden Mitarbeitern.

Wie schon bei Nokia, Pfaff, Karstadt-Quelle und all den anderen ruinierten Unternehmen zuvor, wäre eine schnelle und effektive Lösung seitens der Demokraten hilfreich gewesen. Stattdessen überließ man die Entscheidung zwielichtigen Gestalten, verstrickte sich in unsinniger Bürokratie, ließ sich vorführen und mit Worthülsen abspeisen, volksbewusstes und eigenständiges Handeln der Herrschenden? Fehlanzeige. Und so tun sie das was sie immer tun....warten....warten...warten...doch niemals handeln.

Die demokratische Allzwecklösung heißt: Schweigen, den Kopf in den Sand stecken, warten was die Zeit mit sich bringt. Warten bis es zu spät ist. Lethargisch betrachten sie den Untergang, die Folgen ihres Versagen und reden im gleichen Atemzug von Aufschwung, besseren Zeiten und Zukunft um die Massen zu beruhigen. Diese demokratische Passivität ist ein Zeichen vollkommener Ratlosigkeit was nun in Zeiten der Krise zu tun ist, sie wissen nicht wie der Karren aus dem Dreck zu holen ist, den sie selbst hinein gefahren haben. Sie wissen nicht wie es weitergehen soll, sie wissen nicht wie sie ihrer Hilflosigkeit Abhilfe tun können. Doch sie wissen das sie Zeit brauchen, Zeit um ihre Demokratie noch eine Weile künstlich am Leben zu erhalten und so verharren unsere Demokraten in ihrer Lethargie, um dem unausweichlichen Ende noch ein kleines Stück entrücken zu können.

Und wie heißt es doch so schön in Grimms Märchen: ...wenn sie nicht gestorben sind, dann träumen sie heute immer noch vom Aufschwung...


Zensursula, der Blitzkrieg und die Kinder in Afghanistan


Das Frau von der Leyen sich allenthalben kurioser Wortspiele bedient, deren Inhalte anscheinend minder durchdacht sind, ist keine Neuigkeit im demokratischen, phrasenhaften Wortgebrabbel. Der neueste Zensursula - SuperGAU ist ihr Kommentar zum Bundeswehreinsatz in Afghanistan :

"Ich bete, dass es nur ein Blitzkrieg wird, wegen der Kinder - bald ist doch Weihnachten!!!" Ursula von der Leyen

Oh, welch humane Aussage einer Familienministerin. Eben jene Familienministerin befürwortet hier ohne wenn und aber einen militärischen Einsatz, der sowohl das Töten und Verwunden von Menschen beinhaltet, als auch die Zerstörung ihres sozialen Lebensumfeldes. Frau von der Leyens Aussage ist an demokratischer Ironie kaum zu übertreffen, Krieg ist gut und schön, selbst wenn Deutschland am Hindukusch nichts zu suchen hat und im Dienste der USA Menschen tötet, aber schnell soll es bitteschön gehen-der lieben Kinder wegen.

Diese afghanischen Kinder werden trotzdem sterben, werden das Elend der Besatzung durch die USA sehen, werden an den Gräbern ihrer Eltern weinen, eben weil unsere Demokraten weiterhin als Vasall der USA Menschenmaterial, Waffen und Geld nach Afghanistan liefern. Wie ernst es Familienministerin Zensursula mit dem Schutz von Kindern meint, haben wir sehr eindrucksvoll an den Internetsperren gesehen, welche weniger dem Schutz unserer Kinder, als dem Verbot missliebiger Internetseiten galt. Und soetwas ist Familienministerin? Demokratie machts möglich!


Freitag, 6. November 2009

Die Polizei sucht Sensenmänner!


Die Monate zwischen Herbst 1989 und Herbst 1990 waren eine Zeit des Umbruchs in der DDR. Plötzlich spürten viele die Kraft und fanden den Mut, ihre bisherigen Grenzen, trotz des Wissens um den Repressionsapparat, zu überschreiten. So mühten sich an einem Nachmittag des 6. Oktober - einen Tag vor dem 40. Jahrestag der DDR - zwei junge Leute in Berlin, lange Tücher vor einem Wohnblock zu einem schwarzen Kreuz auszulegen.

Der Mann sah mit seinem offenen Hemdkragen und Hausschuhen aus, als sei er nur heruntergekommen, um seinen Briefkasten zu leeren. Er hatte einige Mühe, da der Wind den dünnen Stoff immer wieder hoch zerrte. Als es ihm schließlich gelang, beschwerte die Frau die Enden des Tuches mit Kerzen und schmückte das Kreuz mit Blumen.

Eine Dreiviertelstunde später fuhr ein Funkwagen vor und stellte sich quer zum Haus vor die schwarze Provokation. Fünf Minuten später folgte ihm ein Trabant, aus dem vier auffällig unauffällige Männer ausstiegen. Sie berieten sich mit den zwei Uniformierten im Funkwagen, rauchten, bis einer von ihnen eine Kamera hervorholte und begann, vorsichtig um das Kreuz herum zu fotografieren.

Als er genug Aufnahmen gemacht hatte, näherte er sich vorsichtig der Vase mit den Blumen und kippte sie mit seinem Schlagstock um, während die zwei Uniformierten Listen mit den Namenschildern an den Haustüren verglichen. Dann verpackten sie die Vase, die Blumen, die zwei Kerzen und die beiden Stoffbahnen einzeln in Plastiktüten und nach zwölf Minuten war alles wie immer.

Rückblickend wirkt das Trauerkreuz, das damals Polizei und Geheimdienst der DDR auf den Plan rief, geradezu absurd banal. Es war jemand gekommen und hatte ein Zeichen gesetzt, zwei oder drei andere hatten es gesehen, ohne unmittelbare Folgen. Und doch hatten Polizei und MfS ihre Ermittlungen aufgenommen, weil ihnen trotz aller Schönrederei bewusst war, dass 40 Jahre DDR nur 40 Jahre Trauer sein konnten.

Zwei Jahrzehnte sind seitdem vergangen, die friedliche Revolution ist aus dem Gedächtnis vieler längst schon verblasst und doch hat sich nicht viel geändert. Wieder ermitteln die Einheiten des Staates, weil Leute gekommen waren und "verkleidet als Sensenmänner den Halloweenumzug genutzt [haben], um illegal politische Parolen zu verbreiten", was wohl heißen soll, dass es überhaupt illegal ist, ungeschönt auf die Verhältnisse in der BRD hinzuweisen.

"Wir ermitteln wegen Verstoßes gegen das Versammlungsrecht", zitiert ein Qualitätsjournalist die Sprecherin der Polizei. Reflexartig wird in alte Muster verfallen, nach Zeugen gesucht, welche die Provokation beobachtet haben - so, als hätte es die vergangenen 20 Jahre nie gegeben. Das änderte jedoch schon im Oktober 1989 nichts daran, dass sich der Protest überall im Lande ausbreitete und der Staat nur wenige Monate später unterging.

Hintergrundinformationen unter www.spreelichter.info !


Samstag, 31. Oktober 2009

Tschechien, die Toten, die Verachtung und die EU


Die letzte Hürde für das Inkrafttreten des Reformvertrages von Lissabon ist aus dem Weg geräumt worden. Nachdem Irland aufgrund wirtschaftlicher Not und finanzieller Abhängigkeit sein "Ja" an die EU verkauft hat, lag es nun am tschechischen Präsidenten Vaclav Klaus den schlußendlichen Punkt unter das völkerfeindliche Treiben der EU zu setzen. Und es kam wie es kommen musste, die geforderte Zugeständnisse wurden seitens der EU wiederstandslos erfüllt, selbstverständlich stimmten alle 26 Mitgliedsstaaten absegnend zu. Das prikäre an diesen Zugeständnissen ist die Rolle Deutschlands.

Vordergründig stellt dieses Zugeständnis der EU an Tschechien klar, dass die im Lissabonvertrag enthaltene Grundrechtecharta keine Rechtsgrundlage für mögliche Klagen gegen die sogenannten Benes-Dekrete von 1945 sind. Auf Grundlage eben jener Benes-Dekrete waren mehr als drei Millionen Sudetendeutsche und Hunderttausende von Ungarn aus der damaligen Tschechoslowakei vertrieben worden. Es geht um Geld, um viel Geld, um Entschädigungsforderungen für Enteignungen der Vertriebenen in Milliardenhöhe, denen sich Tschechien mit Hilfe der EU entzogen hat. Nennen wir es Erpressung oder einfach das eine Krähe der anderen doch kein Auge aushackt. Die EU billigt somit in ihrer Zustimmung zur tschechischen Sonderregelung den Mord, die Vertreibung und den Raub an Millionen Sudetendeutschen.

Und was machen Frau Merkel und Herr Westerwelle, das neue Dreamteam des Unterganges? Sie stimmen zu, ohne Murren, ohne Einspruch nicken sie die ungeheuerliche Verhöhnung des Massenmordes an den Sudetendeutschen ab. Wir erinnern uns, das jene Herrschaften sich unsere Volksvertreter nennen, nur welches Volk sie vertreten ist schleierhaft, jedenfalls nicht das eigene. Demokratisch korrekt werden jährlich Milliarden von Euro an Entschädigungszahlungen getätigt, Wiederaufbauhilfen von Basra bis zum Hindukusch gezahlt, doch für die Interessen des eigenen Volkes, für Menschlichkeit und Gerechtigkeit gegenüber den ermordeten und vertriebenen Sudetendeutschen, ist nicht mal mehr ein Einspruch in Erwägung gezogen worden . Es gibt solche und solche Opfer - und deutsche Opfer sind unseren Demokraten gar nichts wert.

Und so stützt sich die EU weiterhin auf das sang - und klanglose Zustimmen und Abnicken der Mitgliedsstaaten, welche mittlerweile soweit im Sumpf der EU stecken, das sie ihre eigenen Völker verachten und verraten. Doch war dies nicht von Anfang an ihr Ziel......


Mittwoch, 28. Oktober 2009

Michael Winkler - Das demokratisch inkorrekte Glossar


Äintschie auch Äintschie, Äintschie, Äintschie: Korrekte Schreibweise: Ain't she, verballhorntes Englisch, das sinngemäß übersetzt "Sie kann es nicht" bedeutet (wörtlich: "Ist sie nicht?"). Schlachtruf von Parteigängern, um Buh-Rufe gegen die bunte Kanzlerin zu übertönen.

Albert: Bezeichnung für einen informierten Bundesbürger, der ohne eigenes Nachdenken alles akzeptiert und nachbetet, was in der Systempresse steht. Alberts sind die Leute, die ihrem Navigationssystem auch dann folgen, wenn dieses vorschlägt: "Scharf rechts abbiegen und bei der Bootslände direkt bis zur Mitte des Sees fahren."

Andrea Nahles: Sargnagel in der SPD. Diese Dame hat es geschafft, die Vorsitzenden Franz Müntefering und Kurt Beck abzuservieren, sie löste mit der Kandidatur von Gesine Schwan eine Serie von SPD-Niederlagen aus, sorgte für eine überzeugende Wiederwahl von Roland Koch und führte die neue schwarz-gelbe Schwebfliegen-Koalition auf Bundesebene herbei. Leider ließ sich nicht in Erfahrung bringen, ob sie von der CDU ein festes Gehalt bekommt oder auf Provisionsbasis bezahlt wird.

Berlin: Ehemals die größte deutsche Stadt, heute die viertgrößte Stadt der Türkei. Vor dem Fall der Mauer wurde viel Geld nach Berlin überwiesen, um dort unproduktive deutsche Arbeitsplätze zu erhalten. Heute wird viel Geld nach Berlin überwiesen, um dort unproduktive Ausländer zu erhalten. Das bekannteste Produkt war in früheren Zeiten die Berliner Luft, die vor allem als heiße Luft in diversen Parlamenten und Ministerien erzeugt wurde. Das bekannteste Produkt heute sind kleine Kopftuchmädchen, die bei der Aufwertung von Vierzonesien zur Islamischen Republik Germanistan einen wichtigen Beitrag leisten. Ein Hinweis für Touristen: In einigen Teilen Berlins wird noch immer Deutsch gesprochen, selbst die Taxifahrer geben vor, kein Türkisch zu verstehen.

Bundesgrüßaugust: Korrekter wäre natürlich "Bundesgrüßhorst", als Nachfolger von Bundesgrüßjohannes. Da bislang kein Bundespräsident tatsächlich August geheißen hatte, gilt "August" als Platzhalter für den Vornamen des jeweiligen Amtsinhabers. Das Amt wird als "Staatsoberhaupt von Vierzonesien" bezeichnet und gilt als eine der besten Altersversorgungen überhaupt, da die Bezahlung nach Ausscheiden aus dem Amt bis zum Lebensende in voller Höhe weiterläuft. Ebenso wird ein Dienstwagen mit Chauffeur, ein persönlicher Referent und ein Sekretariat auf Lebenszeit gestellt. Die Aufgaben dieses Amtes sind rein protokollarisch, der Amtsinhaber begrüßt Besucher in Vierzonesien und unterschreibt, was die Regierung ihm vorlegt. Die wichtigste Aufgabe ist das Aufsagen eines besinnlichen Weihnachtsgedichtes am Heiligen Abend, bei dem sich der Bundesgrüßaugust für die schlechten Leistungen der jeweiligen Regierung mit wohlgesetzten Worten entschuldigt.

Bundeskanzler(in): Laut Grundgesetz das Oberhaupt einer Runde von fähigen Ministern und ausgestattet mit Richtlinienkompetenz. In der Realität derjenige Funktionär, von dem sich die meisten Parteifreunde einen Dienstwagen erhoffen. Bei der Zusammenstellung des Bundeskabinetts feiern alle fähigen Minister gerade bei dem Osterhasen dessen Geburtstag, deshalb werden vorzugsweise in der Schule unbrauchbare Ex-Lehrer, Taxifahrer und Animierdamen zu Ministern befördert, die dem Anspruch dieses Amtes anschließend voll und ganz gerecht werden. Da ein Bundeskanzler bloß Anweisungen aus Washington, Tel Aviv und Brüssel befolgen muß, hat er viel Zeit, um in der Welt herumzureisen und seine Aufgaben als Parteivorsitzender wahrzunehmen.

CDU: Eine Partei, die weder christlich, noch demokratisch noch eine Union ist und damit voll auf der Höhe der Zeit steht. In dieser Partei bedeutet christliche Nächstenliebe, daß man heimlich am Stuhl des Parteivorsitzenden sägt und öffentlich Treueschwüre leistet. Demokratie bedeutet, dem Nachwuchs rechtzeitig den Wind aus den Segeln zu nehmen, bevor sie dem eigenen Posten (und dem Dienstwagen) gefährlich werden. Union heißt, daß man den oder die Vorsitzende(n) nach Möglichkeit zu gemeinsamer Hand meuchelt.

Denunziation: Anzeige eines Mitmenschen wegen abweichender Meinung, nach Selbstverständnis des Denunzianten wahlweise ein Akt der christlichen Nächstenliebe oder ein Befolgen der staatsbürgerlichen Pflicht. In vollendeten Demokratien gilt die Denunziation von Mitmenschen als ein Akt der Zivilcourage. In instabil werdenden Demokratien bekommen erkannte Denunzianten spontan Dankesorden verliehen.

Demokratie: Demokratie herrscht, wenn zwei Wölfe und ein Schaf per Mehrheitsbeschluß regeln, was es zu Essen gibt. Da die Natur leider die Demokratie nicht vorgesehen hat, weil es viel mehr Schafe als Wölfe gibt, hat man mit der parlamentarischen Demokratie einen für die Wölfe vernünftigen Ausgleich geschaffen. Die Wölfe setzen sich dabei selbst auf Wahllisten, über die alle Schafe abstimmen dürfen. Anschließend regeln die gewählten Wölfe per demokratischen Mehrheitsbeschluß, welchen Schafen das Fell über die Ohren gezogen werden soll.

Dienstwagenadel: Personen, die es durch eigene Leistung höchstens zu einem Fahrrad gebracht hätten, aber dank der Gunst ihrer Partei als jeweils größter noch zu ertragender Kompromiß in Ministerränge aufgestiegen sind. Sie halten Glück und die unbestreitbare Tatsache, daß es in der Partei noch größere Idioten gibt, für den Nachweis eigenen Könnens. Da sich die persönliche Bedeutung einzig und allein aus der Größe des Dienstwagens erschließt, muß dieser weltweit rund um die Uhr und an jedem Ort zur Verfügung stehen.

Dissident: Dissidenten sind die wertvollsten Menschen in einer entstehenden Demokratie. Merkel-Deutschland tut alles, um Dissidenten zu fördern und zu unterstützen, soweit diese Dissidenten in Rußland oder China leben. In einer vollendeten Demokratie sind Dissidenten unzufriedene Querulanten, die auf jede mögliche Art zu unterdrücken sind.

D-Mark: Eine Währung, die wie keine zweite die Arbeitskraft, den Fleiß und die Leistungsfähigkeit des deutschen Volkes gezeigt hatte. Diese grundsolide und saubere Währung wurde von Kanzler Helmut Schmidt angeknackst und von Kanzler Helmut Kohl vorsätzlich ruiniert.

Edmund Stoiber: Ein Mann, der konsequent alle Möglichkeiten abgelehnt hat, sich eine nette Austragstelle zu verschaffen. Er hätte EU-Kommissionspräsident werden können oder Bundespräsident, wollte jedoch am Schluß das, was ihm seine Frau gesagt hat, also in Blickweite vom Wolfratshausener Kirchturm aufwachen. Unter diesen Umständen ist zweifelhaft, ob Karin Stoiber ihrem Mann 2002 erlaubt hätte, Bundeskanzler zu werden. Jetzt ist Edmund Stoiber dafür zuständig, auf EU-Ebene verstaubte Akten zu entsorgen (als ehrenamtlicher Führer einer Entbürokratisierungs-Behörde) und in der CSU dafür zu sorgen, daß die Parteiführung immer daran denkt, daß sie die minderbemittelten Erben einer großen Tradition sind. Stoiber wollte 2005 zeitweise vielleicht unter Umständen nach, äh, äh, äh, Berlin, um anschließend in München versenkt zu werden. Da war eben doch zu viel gluternde Lod, die am Münchner Hauptbahnhof in zehn Minuten zum Flughafen eingecheckt hatte.

Fähiger Minister: Ein Verwandter von Osterhase, Sankt Nikolaus und Christkind. Es soll Leute geben, die glauben, einen gesehen zu haben. Wird gelegentlich bei einer Schneewanderung mit dem Yeti und beim Baden mit Nessi photographiert. Besitzt keinen Dienstwagen, sondern ein UFO, um schneller als das Licht an jedem Ort zu sein, an dem er gebraucht wird.

Feminat: Endziel der Emanzipationsbewegung. Frauen bekommen alle Freiheiten im Beruf und im Leben, während Männer sich generell für alles entschuldigen müssen, was sie tun, denken und anziehen. Das Ziel des Feminats ist, daß eine Frau auf Teilzeit einen höheren Lohn bezieht als ein Mann auf Vollzeit, weil alles andere Diskriminierung wäre. Mutterschaft gilt im Feminat als ein Akt der Selbstaufopferung, der vom männlichen Teil der Bevölkerung niemals auch nur annähernd ausreichend belohnt werden kann. Laut Prognosen würde ein vollendetes Feminat binnen zweier Generationen von selbst aussterben.

Freiheit: Eines der wenigen Worte, zu dem es im Englischen bessere Begriffe gibt als im Deutschen: Freedom und Liberty. Freedom ist die Freiheit von, Liberty die Freiheit zu. US-Amerikaner legen großen Wert auf Freedom, für diese Freiheit führen sie Befreiungskriege. Am Ende dieser Kriege sind die anderen Völker von ihren Wertsachen befreit, von zahllosen Zivilisten, die leider den Bomben im Weg gestanden waren, von Rohstoffen - und von ihrer Freiheit zur Selbstbestimmung. Die Statue of Liberty zeigt an, daß Liberty nur für die USA gelten soll, während dem Rest der Welt höchstens Freedom bleibt. Die Freiheit zu glauben und selbstbestimmt zu leben, gibt es seit der Befreiung von 1945 in Deutschland nicht mehr. Um es auf Englisch zu sagen: We've got freedom, but we will allways been denied from liberty.

Friede: Zustand, in dem ein Land weder militärischen noch propagandistischen noch wirtschaftlichen Angriffen ausgesetzt ist. Das letzte Friedensjahr für Deutschland war 1913. 1914 bis 1918 erfolgte die erste militärische Phase des Krieges, 1919 bis 1933 die wirtschaftliche Ausplünderung, 1933 bis 1939 der massive Propaganda-Angriff, 1939 bis 1945 die zweite militärische Phase, 1945 bis 1949 die offensichtliche wirtschaftliche Ausplünderung, seit 1949 wird die wirtschaftliche Ausplünderung verdeckt weiterbetrieben. Parallel läuft seit 1945 eine intensivierte Propaganda-Kriegsführung. Aller Wahrscheinlichkeit nach besteht die einzige Chance für Deutschland auf einen künftigen Frieden darin, daß das System der US-Vasallenstaaten in einem wirtschaftlichen Zusammenbruch untergeht.

Funktionär: Jemand, der solange verkündet, daß die eigene Partei immer recht hat und gänzlich unfehlbar ist, bis er bei einer anderen Partei bessere Aufstiegschancen sieht. Zu den bekannten Funktionären gehören Gustav Heinemann CDU ==> SPD, Otto Schily Grüne ==> SPD, Günter Verheugen FDP ==> SPD sowie Angela Merkel FDJ (angeblich nicht SED) ==> CDU.

Generalsekretär: Parteifunktionär, der dem Parteivorsitzenden den Rücken freihält, damit dieser den Parteifreunden Dienstwagen organisieren kann. Anders als beim Militär, wo Generäle die Schlachten gewinnen und die Truppen sie verlieren, hat bei einer Partei im Falle eines Wahlsieges der Vorsitzende gewonnen und bei einer Wahlniederlage der Generalsekretär versagt. Da bei einer Wahlniederlage enttäuschte Parteifreunde keine Dienstwagen bekommen, geht der Vorsitzende fast immer mit dem Generalsekretär unter.

Guido Knopp: Das Vorbild aller seriösen Historiker in ganz Merkel-Deutschland! Ganz einfach deswegen, weil jeder Historiker, der sich nicht an die Vorgaben der von ihm geleiteten Hauptabteilung Geschichtsinterpretation im geheimen Ministerium für den Staatserhalt der BRD hält, ab sofort kein seriöser Historiker mehr ist.

Günter Beckstein: Zu seinen besten Zeiten der Schwarze Sheriff von München, als bester Freund von Senator Otto Schily. Binnen eines Jahres als Ministerpräsident gelang es ihm, die CSU nach jahrzehntelanger Alleinherrschaft, zuletzt mit Zweidrittelmehrheit, in eine Koalition mit der FDP überzuleiten. Vermutlich glaubt er noch immer, daß von Jerusalem nur Liebe und Frieden ausgehen.

Hacksilber: Kleingeld in Notzeiten. Da kleine Silbermünzen zu Anlagezwecken nicht geprägt werden, behilft man sich, indem man Münzen in Stücke hackt und die Einzelteile abwiegt. Eine Unze Silber hatte im Mittelalter eine Kaufkraft von 800 Euro - reichlich viel, um damit in einer Bäckerei einzukaufen.

Hans Dietrich Genscher: Haltloses Plappermaul, das Deutschland als Außenminister unermeßlichen Schaden zugefügt hat. Er war der erste Politiker, der 1987 ohne jeden Anlaß die Idee von Adolf Hitler aufgegriffen hat, eine gemeinsame Währung für Europa zu schaffen. Dank Genscher wird Vierzonesien seit seiner Installation von seinen europäischen "Freunden" scham- und rücksichtslos ausgeplündert. Über Genschers überraschendem Rücktritt gibt es mehrere Gerüchte, das glaubhafteste ist folgendes: Genscher wurde 1992 als KGB-Agent enttarnt. Da sich die Sowjetunion aufgelöst hatte, wurde Genscher vor die Wahl gestellt, entweder sofort alle Ämter aufzugeben oder zur Rechenschaft gezogen zu werden. Sein Rücktritt hat dafür gesorgt, daß Vierzonesien noch sechs weitere Jahre unter Helmut Kohl zu leiden hatte.

Hartz IV: Für Deutsche die Strafe für jahre- bis jahrzehntelanges Arbeiten und Steuerzahlen, sollten sie vor Erreichen des Rentenalters ihren Arbeitsplatz verlieren. Für Leute mit Migrationshintergrund die Belohnung für eine erfolgreiche Einreise nach Vierzonesien, ohne vorheriges Arbeiten oder Steuerzahlen.

Helmut Kohl: Kanzler des deutschen Niedergangs. Kein Anderer hat es geschafft, die Erweiterung der Trizone zu Vierzonesien zu einer derartigen Bankrott-Erklärung jeglicher Staatskunst werden zu lassen. Gorbatschow wollte ihm damals Westpolen und Ostpreußen geben, der tapsige Elefant in jedem politischen Porzellanladen (damaliger Dauerwitz: Geringster Abstand zwischen zwei Fettnäpfchen: ein Kohl) hat nicht nur das versaubeutelt, er hat dem ungleich fähigeren Mitterand auch noch die D-Mark geopfert. Da man richtig schweren Schaden nicht allein anrichten kann, stand ihm ein gewisser Hans-Dietrich Genscher als Komplize zur Seite.

Honeckers Rache: Arbeitsbeschreibung für Angela Dorothea Merkel. Sie soll aus der Wohlstands-Alt-BRD eine Neu-DDR machen, bei der die Menschen auch noch glauben, diese Umwandlung wäre in ihrem Sinn und würde ihnen noch Schlimmeres ersparen.

Internet: Ein hochgefährliches Medium, das in den Protokollen der Weisen von Zion nicht erwähnt wird. Das Internet ist eine "Graswurzel-Bewegung", also eine Kraft von unten, eine Ausdrucksform der kleinen Leute, die sich dank der Vielzahl nicht so kontrollieren läßt, wie es in den vom zaristischen Geheimdienst gefälschten Protokollen für die Massenmedien beschrieben wird. Das Internet ist die globale Gerüchteküche, in der alles beschrieben wird und auch dessen Gegenteil. Es ist eine Quelle von Informationen, die der zaristische Geheimdienst gerne kontrollieren und unterdrücken würde, doch dank der Vielzahl der Quellen eben nicht kontrollieren oder unterdrücken kann. Während Journalisten in einer Zeitung so schreiben müssen, wie es der Eigentümer der Zeitung haben möchte, können Journalisten im Internet die Wahrheit verkünden und die Lügen der Propagandamedien richtigstellen. Leider ist auch das Gegenteil möglich, da die Systempresse ebenfalls Seiten im Internet unterhält.

Junge Union: Bezeichnung für die Parteijugend von CDU und CSU. Die Junge Union wird hordenweise aufgefahren, wenn Äintschie, Äintschie, Äintschie eine Jubelbrigade benötigt. Kritik und politische Äußerungen durch die Junge Union sind unerwünscht, soweit sie nicht vorher durch die Altparteien abgesegnet sind. Zum Ausgleich hat die Junge Union das Recht, alles für gut und richtig zu befinden, was CDU und CSU so tun, sagen und unterlassen. Im Vergleich zu anderen Partei-Jugendorganisationen ist die Junge Union durchschnittlich erfolgreich. Aus ihren Reihen ist bis jetzt ein Bundeskanzler erwachsen, ebenso wie aus den Jungen Sozialdemokraten und der Freien Deutschen Jugend.

Kirche: Eine verdiente Organisation, die bis auf die von Adolf Hitler eingeführte Kirchensteuer nichts mehr mit Nazis und Rechten zu tun haben möchte. Alle Photos von Bischöfen mit Hitlergruß sind entweder eindeutige Fälschungen oder zeigen in Wirklichkeit die Antwort auf die Frage, wie hoch der Opferstock gefüllt gewesen war. Die Kirche war einmal die geistige Führungsmacht des Abendlandes, aber das war, als sie noch für die Bekehrung von Juden, Moslems und anderen Ungläubigen gebetet hatte. Heute spricht sie von den Juden als "unseren" älteren Brüdern, von den Moslems als Leuten, die den gleichen Gott anbeten und gewährt den übrigen Menschen ihren eigenen Weg der Erleuchtung und der Erlösung. Für Kirchenbauten gilt: Besuchen Sie sie bald, wenn daraus erst einmal Synagogen oder Moscheen geworden sind, kommen Sie nicht mehr so leicht hinein.

Kopftuchmädchen: Kleine Kinder, die von Geburt an daran gewöhnt werden, die moderne Form des Judensterns zu tragen, um sich so jeder Integrationsbemühung zu entziehen. Kopftuchmädchen werden zum Gehorsam erzogen, müssen jegliche Form von Emanzipation oder gar Feminismus streng ablehnen und als gefährliche ansteckende Krankheit vermeiden. Kontakte mit Jungen, welche die deutsche Sprache beherrschen, sind verboten. Sollte ein Kopftuchmädchen aus der Art schlagen, müssen männliche Verwandte sie leider aus Gründen der Familienehre und zu ihrem eigenen Schutz aus dem Kreis der Lebenden entfernen.

Korruption, auch Bestechung: Kriminelle Handlung, bei der ein Entscheidungsträger Geld dafür bekommt, daß er im Sinne des Geldgebers entscheidet. Abgeordnete genießen in Deutschland das Dienstboten-Privileg: Werden sie, wie Dienstboten, nach erbrachter Leistung bezahlt, gilt das laut Gesetz nicht als Bestechung. Rechtsphilosophisch rührt das daher, daß Abgeordnete Volksvertreter sind. Vertreter werden ganz allgemein nach Leistung, also nach Verkäufen bezahlt. Wer also das Volk am besten verkauft, darf ganz legal und unbestechlich seine Erfolgsprovision einstecken.

Massenvernichtungswaffen: Vierzonesien verurteilt die Herstellung, den Besitz und den Einsatz von Massenvernichtungswaffen aufs Schärfste, soweit diese nicht dem Schutz des ewigen Existenzrechts Israels dienen. Vierzonesien unternimmt alles, um anderen Ländern den Bau von Massenvernichtungswaffen zu verunmöglichen, was auch den Bau von Trägersystemen einschließt. Ausnahmen sind lediglich Unterseeboote, soweit diese dem Schutz des ewigen Existenzrechts Israels dienen. In diesem Fall werden die Boote nicht nur mit allen Einrichtungen versehen, die den Einsatz von Massenvernichtungswaffen ermöglichen, sie werden auch noch auf Kosten des vierzonesischen Steuerzahlers subventioniert.

Maria-Theresia-Taler: Wichtiges Requisit bei meinen Vorträgen, um dem staunenden Publikum vorzuführen, wie echtes Geld aussieht. Die Münze besteht aus 833er Silber mit einem Feingehalt von 3/4 Unzen. Der einzige Nachteil: bei Anschaffung unterliegen sie der vollen Mehrwertsteuer von 19%. Vor allem MTT mit Alterspatina eignen sich als Schwarzmarkt-Tauschmittel, da sie anders als die blanken Ein-Unzen-Stücke nicht auf einen Geldanleger hindeuten.

Minister: In der Regel altgedienter Parteifunktionär, der lange genug gewartet hat, bis jene, die vor ihm einen Dienstwagen bekommen haben, entweder gestorben, bei der Partei in Ungnade gefallen oder auf ein einträglicheres Pöstchen abgewandert sind. Die berufliche Ausbildung oder die bisher gesammelte Lebenserfahrung sind bei der Ausübung des Ministeramtes in jeder Hinsicht hinderlich, deshalb ist es am besten, es vorher zu gar nichts gebracht zu haben. In der Schule unbrauchbare Ex-Lehrer, die morgens recht und ab mittag frei hatten, sind besonders universell einsetzbar. Für das internationale Parkett genügt es, einige Monate Taxi gefahren zu sein. Minister sind grundsätzlich zu allem fähig, falls im neuen Amt der Dienstwagen mindestens gleich groß ist.

Nettoneuverschuldung: Geld, das aufgenommen wird, um jene Ausgaben zu finanzieren, welche bei fähigen Ministern gar nicht erst anfallen würden. Die Nettoneuverschuldung errechnet sich aus der gesamten Schuldenaufnahme des Staates abzüglich jener Beträge, die nur aufgenommen worden sind, um Altschulden in Neuschulden umzuwandeln. Bei Privatpersonen hieße eine solche Praktik Wechselreiterei und wird als Betrug bestraft.

Okkhams Razor: Ein Mittel der Erkenntnistheorie, das im wesentlichen besagt, daß jene Erklärung, die mit den glaubwürdigsten Zutaten auskommt, auch die richtige ist. "Politiker sind dumm" ist weniger glaubwürdig als "Politiker sind korrupt", denn wie sollte jemand, der strohdumm ist, in die höheren Ränge der Politik aufsteigen? Schließlich gibt es dort Dienstwagen, folglich sind auch intelligente Leute daran interessiert, diese Ränge zu erreichen. Wenn nun ein Schulmeister, der kurz nach seiner Verbeamtung an sich eine ausgeprägte Phobie gegen Kinder und Arbeit entdeckt, sich in die Politik absetzt und es ohne jegliche Fachkenntnis bis zum Bundesfinanzminister schafft, ist das für den Staat vielleicht dumm gelaufen, aber keinesfalls ein Anzeichen persönlicher Dummheit. Nicht einmal der Verkauf der Bundesdruckerei an zwei jüdische Geschäftsleute ist ein Zeichen von Dummheit, denn Dummheiten könnten verhindert werden. Okkhams Razor, benannt nach einem englischen Mönch aus dem 12. Jahrhundert, legt also nahe, daß hierbei böse Absicht im Spiel war, weil nur diese ohne eine völlig unwahrscheinliche Schar von Dummköpfen auskommt.

Parteifreund: Persönlicher Todfeind, der mit mir um die raren Dienstwagen und einträglichen Pöstchen konkurriert. Parteifreunde dürfen mit allen Mitteln bekämpft werden, um sie aus dem Karriereweg zu räumen. Zweckbündnisse sind nützlich, soweit man vorbereitet ist, die Bündnispartner nach Erreichen des Ziels schnellstens abzuservieren.

Parteimitglied: Person, die Geld dafür bezahlt, daß Parteifreunde einträgliche Posten und schöne Dienstwagen bekommen. Kann sich bei guter Pflege zum treuen Parteisoldaten weiterentwickeln. Wenn man nicht aufpaßt, wird daraus aber ein Parteifreund, den es rechtzeitig zu bekämpfen gilt.

Parteispendenaffäre: Helmut Kohl hinterließ nach seinem Abgang als CDU-Vorsitzender 13 Millionen Mark in der Parteikasse, deren Herkunft er mit der Begründung verschwiegen hat, er habe sein Ehrenwort verpfändet. Diese Affäre hatte gravierende Konsequenzen: Kohl war zeitweise kein Ehrenvorsitzender der CDU mehr, statt dessen gelangte Honeckers Rache an die Schalthebel des lahmen Kanzlerwahlvereins. Ohne dieses Geld wäre Angela Dorothea Merkel nie auch nur in die Nähe der Macht gekommen. Da die Herkunft des Geldes noch immer unbekannt ist, möchte ich hier jene Version aufführen, die mit den wenigsten exotischen Annahmen auskommt: Helmut Kohl hat aus der deutschen Rentenkasse 13 Milliarden Mark nach Israel geschafft und ein Promille davon als Parteispende zurückbekommen. Eine solche Schandtat zu Lasten der deutschen Sozialversicherungen ist doch die Verschwiegenheit eines Mannes aus der ehrenwerten Gesellschaft wert, oder?

Parteisoldat, vorzugsweise treuer: Parteimitglied, das zu doof ist, um als Parteifreund um die Posten zu konkurrieren. Parteisoldaten erhalten für 50 Cent Urkunden und Ehrenabzeichen, auf einer Feier, für die sie 25 Euro Eintritt zahlen und sich für 400 Euro einen neuen Anzug kaufen. Ein Parteisoldat erhält für 100 Stunden Knochenarbeit im Wahlkampf ein Abendessen und ein paar Freibier, außerdem einen kräftigen Händedruck. Die gelegentliche lobende Erwähnung seines Namens, wenn kein Parteifreund in der Nähe ist, inspiriert andere Parteimitglieder, treue Parteisoldaten zu werden. Treue Parteisoldaten wissen, daß die Partei immer recht hat, grundsätzlich unfehlbar ist und der liebe Gott immer ganz wild darauf ist, gute Ratschläge vom Parteivorsitzenden zu erhalten.

Pinscher: Eigentlich ein kleiner Hund, der sein Beinchen an Bäumen hebt, die er nicht gepflanzt hat. Im Internet ein lästiger Parasit, der es nicht wagt, die Regierung oder andere mächtige Leute zu kritisieren, und dem die geistige Potenz fehlt, eigene Gedanken zu Papier oder zu Bildschirm zu bringen. Statt dessen suchen sich die Pinscher des Internets Mitmenschen ohne Lobby aus, erklären sie zu Nazis und schreiben mehr oder weniger dumme, dafür aber immer hämische Kommentare zu Texten ihrer Zielpersonen. Diese Art Pinscher sind durchaus von Vorteil, denn da sie zu eigener geistiger Leistung nicht fähig sind, zitieren sie umfangreich das Original und tragen so zu dessen Verbreitung bei.

Ravioli: Gefüllte Nudeln in Tomatensauce, das erste Fertiggericht, das in Dosen abgefüllt worden ist. Mit einer genügend großen Menge an Ravioli (und Toilettenpapier) lassen sich Versorgungskrisen problemlos überstehen. Je nach persönlichen Vorlieben können Ravioli durch Linseneintopf, Ölsardinen, Büchsenfleisch, militärischer Trockennahrung oder einen großen und gut zu verteidigenden Kartoffelacker ersetzt werden.

Rücktritt: Freiwilliger Abgang eines Parteifunktionärs, wenn sich ein Skandal absolut nicht mehr unter den Teppich kehren läßt. Die Partei informiert den Funktionär, daß sie ihn unter keinen Umständen wieder aufstellen wird, er also keine Chance auf einen Dienstwagen mehr hat. In einer theatralischen Rede tritt der Funktionär anschließend zurück, aus gesundheitlichen Gründen oder um Schaden von der Partei, der Regierung, dem Land oder dem Volk abzuwenden. Der Schaden ist zu diesem Zeitpunkt bereits eingetreten und die Gesundheit bessert sich schlagartig, sobald der Zurückgetretene einen Posten als Frühstücksdirektor bekommt.

Sarah Israel: Spitzname der bunten Kanzlerin, weil sie immer in überzeugender Weise für das geheiligte Existenzrecht Israels eintritt. Laut Kanzlerin besteht die einseitige Verpflichtung von Vierzonesien, Israel immer und unter allen Umständen, ob nun gerecht oder nicht, ob bei der Verteidigung des Völkerrechts oder der Begehung von Kriegsverbrechen, mit allem zu unterstützen, was Merkel-Deutschland an Geld, Material und Soldaten zusammenkratzen kann. Von Seiten Israels bestehen gegenüber Vierzonesien keinerlei derartigen Verpflichtungen.

Staatsbankrott: Letztendliches Ziel einer parlamentarischen Demokratie. Wohltaten für das Volk, welche die eigene Wiederwahl ermöglichen, werden dabei auf Pump finanziert, weil die Steuereinnahmen bereits für die Anschaffung repräsentativer Dienstwagen ausgegeben worden sind. Diese Schulden werden nie zurückgezahlt, sondern immer nur der Nachfolgeregierung vererbt. Wie beim Schwarzen Peter trifft es schließlich die allerletzte Regierung, die den Bankrott erklären muß. Alle Vorgänger sind nicht mehr im Amt und erwarten, daß nach dem Bankrott ihre verdienten Pensionen weiterhin in voller Höhe ausbezahlt werden.

Steuern: Abgaben, die vom Volk zwangsweise eingetrieben werden, um damit Dienstwagen, Kanzlerämter und Regierungspaläste zu finanzieren. Aus Steuermitteln wird außerdem die Flugbereitschaft der Bundeswehr bezahlt, damit Kanzlerin und Minister rechtzeitig nach Mallorca zum Urlauben, in die Schweiz zu Interviews oder auf Sylt für eine Buchvorstellung eintreffen. Da von den Steuergeldern ziemlich wenig übrig ist, wenn sich die Regierung für repräsentative Zwecke und privatem Komfort bedient hat, wird der Rest des Staatshaushalts durch Kredite bestritten.

USA: Konsortium aus jüdischen Bankhäusern und Freimaurerzirkeln, das für die Rekrutierung von Kriegsfreiwilligen eine Art Staat unterhält. Das Konsortium besitzt die größte und am besten bewaffnete Armee der Welt, um damit Konkurrenten auszuschalten, Rohstoffgebiete zu erobern und Patente zu befreien. Waffen, die von den USA unter Einsatzbedingungen getestet worden sind, dürfen problemlos an Israel verschenkt werden. Mangels lohnender Eroberungsziele kämpft das Konsortium derzeit mit finanziellen Schwierigkeiten. Diese rühren vor allem daher, daß man sich bei den Raubkriegen gegen Afghanistan und den Irak verkalkuliert hat. Der Exportschlager des Konsortiums heißt "Demokratie", eine Staatsform, die derart begehrt ist, daß sich die meisten Länder nach ein paar Wochen oder Monaten der Bombardierung dazu entschließen, diese anzunehmen.

Vertreter: Jemand, der sein Geld damit verdient, daß er unbedarften Leuten Dinge aufschwatzt, die denen nichts nützen, aber eine Menge Geld kosten und anderswo billiger zu haben sind. Die zweitübelste Sorte fährt Leute mit Bussen in die Pampa, sperrt sie in ein drittklassiges Lokal und läßt sie erst wieder frei, wenn genügend Rheumadecken verkauft worden sind. Die übelste Sorte lockt die Leute mit Versprechen an die Wahlurne, von denen die Partei bereits vorher beschlossen hat, daß sie diese niemals einhalten wird. Die einzelnen Kategorien von Vertretern zeigen in ihrer Berufsbezeichnung an, was sie verkaufen. So gibt es z.B. Staubsaugervertreter, Versicherungsvertreter und Volksvertreter. Während für alle Haustürgeschäfte ein Rücktrittsrecht von vierzehn Tagen gilt, haben Volksvertreter dieses Rücktrittsrecht im Kleingedruckten ausdrücklich ausgeschlossen.

Volk: Ansammlung unmündiger Menschen, die von Auserwählten geführt werden müssen und diesen Auserwählten dafür die Dienstwagen bezahlen. Wobei die Auserwählten in diesem Fall Funktionäre sind, die ihre Posten der Demokratie verdanken.

Volkspartei: Partei, die groß genug ist, um neue Ideen durch das Aussterben der bisherigen Führung nach oben sickern zu lassen (Kapillar-Effekt). Eine Volkspartei ist offen für alle und jeden, soweit diese bereit sind, sich am "Kampf gegen Rechts" zu beteiligen. Die Offenheit bezieht sich vor allem auf Spendengelder und Lobbyisten, die in jeder beliebigen Menge und Höhe willkommen sind. Eine Volkspartei ist immer daran interessiert, neue Parteimitglieder zu werben, die dort als treue Parteisoldaten mitarbeiten wollen, um den Funktionären Ämter, Dienstwagen und Posten zu sichern. Neben dem Kapillar-Effekt wirkt in Volksparteien noch die Gravitation. Diese sorgt dafür, daß Ideen der Parteileitung immer zielgerichtet als Anweisungen und Argumentationshilfen auf die Parteisoldaten hernieder prasseln.

Wechselreiterei: Die Kunst, schneller neue Schulden aufzunehmen, als alte Schulden fällig werden. Führt bei Privatpersonen zur Insolvenz und zu einer Gefängnisstrafe wegen Betrugs, bei öffentlichen Haushalten zunächst zu opulenten Ministerpensionen und schließlich zum Staatsbankrott und der Verteilung der Dankesorden des deutschen Volkes.

Wiedergutmachung: Zinszahlungen auf ein Verbrechen, das in seiner ganzen Größe nur von den Hohepriestern des Zentralen Empörungsrates erfaßt werden kann. Das Verbrechen selbst ist unsühnbar, untilgbar und unauslöschlich. Eine Wiedergutmachung im eigentlichen Wortsinn ist folglich definitiv unmöglich. Zur Bekämpfung des Antisemitismus' ist Wiedergutmachung trotzdem in ständig wachsender Höhe zu leisten.

Zehn-Euro-Münzen: Jene von der Deutschen Bundesbank sind aus Sterling-Silber (925/1000), enthalten 16,65 Gramm Feinsilber und einen Nennwert von zehn Euro. Da diese Münzen gesetzliches Zahlungsmittel sind, eignen sie sich hervorragend als Bargeldreserve. Im Gegensatz zu Zehn-Euro-Scheinen enthalten sie einen inneren Wert aus Silber, der auch bei einer massiven Inflation nicht verfallen kann. Zehn-Euro-Münzen sind keine Silberanlage, sondern eine abgesicherte Bargeldreserve! Der reine Silberwert beträgt heute (26.10.2009) nur etwa 6,50 Euro.

© Michael Winkler